Tierheilpraktikerin Sandra Sievers

Bioresonanz

Die Grundlage der Bioresonanz besteht aus der Vorstellung, dass Moleküle im Körper elektromagnetische Schwingungen aussenden. Diese bilden bei jedem Lebenwesen ein typisches Muster, das sich aus harmonischen (gesunden) und disharmonischen (kranken) Anteilen zusammensetzt. Bei der Bioresonanztherapie werden diese vom Körper des Patienten ausgesendeten elektromagnetischen Schwingungen mit Hilfe von Elektroden aufgenommen, in ein Gerät geleitet und dort umgewandelt. Anschließend werden sie wieder in den Körper zurückgeleitet, z.B. mit Hilfe einer Behandlungsmatte (siehe unten). Zusätzlich kann die Behandlung zu Hause unterstützt werden, wenn die Resonanzen auf Globuli, Tropfen oder einen Mikrochip geprägt werden, die dann verabreicht bzw. am Körper getragen werden. So sollen krank machende Schwingungen gelöscht und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Ich arbeite mit dem topmodernen Test- und Regulationssystem Bioresonanz-3000, das umfangreiche Möglichkeiten und Einsatzbereiche bietet und die Bioresonanz mit der Radionik in idealer Weise vereint. Es können Homöopathie, Nosoden, Allergene, Elektrosmog, Umweltgifte, Energieblockaden u.v.m. getestet werden. Beispielsweise ist eine Frequenzregulation bei der Behandlung von Allergien, Schmerzen oder Therapien für den Bewegungsapparat möglich. Mittels der direkten Testung vor Ort oder auch anhand einer Haar-, Urin- oder Blutprobe Ihres Tieres kann der energetische Zustand aller Organe und Organsysteme analysiert werden und es ist möglich, in tiefere Schichten des Bewusstseins vorzudringen. Diese Methode hat sich besonders bei chronischen Fällen bewährt, wenn trotz gut gewählter Mittel und Anwendungen keine wirkliche Besserung eintritt. HIER finden Sie weitere Infos zur Anwendung des Bioresonanzgerätes in meiner Praxis.





Hinweis im Sinne des § 3 HWG:

Bei der hier vorgestellten Methode sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.